ESG ist nicht kompliziert. Es wurde kompliziert gemacht.

ESG soll Risiken sichtbar machen, Auswirkungen steuern und Entscheidungen verbessern. Nicht Unternehmen mit Tabellen, Katalogen und scheinbarer Präzision überfordern.
Problematisch wird es dort, wo methodische Grenzen verschwimmen.
Problem: falsche Genauigkeit
ESG-Daten sind in großen Teilen Schätzungen. Das ist kein Makel – das ist Realität. Schätzungen sind methodisch zulässig, solange ihre Unsicherheit korrekt eingeordnet wird.
Problematisch wird es dort, wo diese Schätzungen:
  • mit mehr Nachkommastellen dargestellt werden, als fachlich sinnvoll sind,
  • als „exakt“ verkauft werden,
  • ohne Herkunft, Annahmen und Unsicherheiten transparent zu machen.
Lösung: Transparenz statt Pseudo-Präzision
Transparenz ist Voraussetzung für Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit. Jede Berechnung in ESG Simple erfolgt mit voller rechnerischer Präzision. Für die Darstellung werden jedoch nur so viele Nachkommastellen angezeigt, wie fachlich sinnvoll und interpretierbar sind.
  • Ergebnisse werden nicht „schöngerechnet“.
  • Annahmen und Unsicherheiten bleiben sichtbar.
  • Nachkommastellen sind kein Verkaufsargument.
Problem: Kataloge statt Relevanz
Viele ESG-Systeme arbeiten mit:
  • tausenden Emissionsfaktoren,
  • hunderten KPIs,
  • allen Frameworks gleichzeitig.
Das klingt umfassend. In der Praxis führt es zu unklaren Entscheidungen, hohem Pflegeaufwand, Abhängigkeit von Beratern und Berichten, die niemand wirklich nutzt.
Lösung: modular, entscheidungsrelevant
Mehr Auswahl ist kein Mehrwert, wenn niemand weiß, was relevant ist. ESG Simple arbeitet mit nachvollziehbaren, dokumentierten Datenmodellen für KMU.
  • KMU-taugliche Modelle statt ESG-Bauchladen.
  • Sie nutzen nur, was Sie wirklich brauchen.
  • Klare Methodik statt Framework-Overkill.
Problem: ESG als IT-Projekt
ESG ist kein Software-Experiment. Es ist ein Management-Thema. Wenn ESG-Tools:
  • Blackboxes sind,
  • Berechnungen „automatisch“ durchführen, ohne sie erklärbar zu machen,
  • oder Ergebnisse nicht reproduzierbar sind,
entsteht ein Risiko – nicht ein Fortschritt.
Lösung: nachvollziehbar, erklärbar, auditierbar
ESG Simple setzt auf Transparenz statt Magie.
  • Jede Berechnung ist nachvollziehbar.
  • Jede Zahl erklärbar.
  • Freigegebene Berichte basieren auf revisionssicheren Snapshots.
So wird ESG von einem IT-Risiko zu einem belastbaren Management-Instrument.
Für wen ESG Simple gedacht ist
ESG Simple richtet sich an Organisationen, die:
  • Verantwortung übernehmen wollen,
  • ESG pragmatisch, korrekt und effizient umsetzen möchten,
  • keine eigene ESG-Abteilung unterhalten,
  • Wert auf Nachvollziehbarkeit legen.
Typischerweise:
  • kleine und mittlere Unternehmen,
  • Unternehmensgruppen mit überschaubaren Strukturen,
  • Organisationen mit Prüfungs-, Banken- oder Berichtspflichten.
Unsere Haltung
  • Relevanz vor Vollständigkeit
  • Nachvollziehbarkeit vor Automation
  • Transparenz vor Pseudo-Präzision
  • Pragmatismus vor ESG-Industrie-Buzzwords
ESG Simple ist kein Werkzeug für alles. Sondern ein Werkzeug für das, was zählt.
Der nächste Schritt
  • Wenn Sie wissen möchten, wie wir rechnen, lesen Sie unsere Methodology.
  • Wenn Sie ESG Simple für Ihr Unternehmen testen möchten, nehmen Sie Kontakt auf.